Home   Modelleisenbahn   3. September 2007    
31 DEC 2007
Modelleisenbahn:
6. Mai 2006
20. Mai 2006
21. Mai 2006
28. Juli 2006
11. August 2006
17. August 2006
22. September 2006
29. September 2006
14. Dezember 2006
24. Dezember 2006
26. Dezember 2006
5. Februar 2007
11. März 2007
10. April 2007
10. Mai 2007
7. Juni 2007
8. Juni 2007
18. Juni 2007
24. Juni 2007
28. Juli 2007
30. Juli 2007
1. August 2007
17. August 2007
24. August 2007
3. September 2007
27. September 2007
28. September 2007
3. Oktober 2007
5. Oktober 2007
6. Oktober 2007
9. Oktober 2007
30. Oktober 2007
9. November 2007
10. November 2007
23. November 2007
28. November 2007
30. November 2007
7. Dezember 2007
16. Dezember 2007
24. Dezember 2007
28. Dezember 2007
19. Januar 2008
30. Januar 2008
10. Februar 2008
31. Mai 2008
12. Juni 2008
22. Juni 2008
28. Juni 2008
3. Juli 2008
5. Juli 2008
15. Juli 2008
4. August 2008
10. August 2008
6. September 2008
17. September 2008
17. Oktober 2008
7. November 2008
28. Dezember 2008
5. Januar 2009
10. Januar 2009
14. März 2009
27. März 2009
8. April 2009
10. Mai 2009
29. Mai 2009
27. Juni 2009
23. August 2009
5. September 2009
27. September 2009
10. Oktober 2009
29. November 2009
25. Dezember 2009
5. Januar 2010
31. Januar 2010
2. April 2010
15. Mai 2010
7. Juni 2010
30. Juni 2010
24. Juli 2010
8. August 2010
16. August 2010
24. August 2010
Login
Name
Passwort
3. September 2007
 
zum vorherigen Tagebucheintrag
zum nächsten Tagebucheintrag
 
 
 
Zuerst im Bahnhofsbereich und dann auch in der Kurve zur mittleren Kehrschleife werden erstmals Gleise eines großen Radius verwendet. Es ist halt das Dilemma der Modelleisenbahn, dass eine normale Wohnung nicht ausreicht, einiger Maßen vorbildgerechte Gleisbögen zu verlegen. In den Anfängen der Tischeisenbahn, also der Geburtsstunde der Spurweite H0, hat man sich auf einen Radius von 360 Millimetern verständigt, was für viele gut gemachte Modelle oder Reisezugwagen mit proportional korrekter Länge zu eng ist. Nun entzweit sich die Modelleisenbahner-Gemeinde an der Frage, ob die 360 Millimeter der Standardradius bleiben dürfen und die Modelle weiterhin verfälscht werden, oder eben nicht.
 
Ich für meinen Teil habe mich dafür entschieden, weiterhin enge Radien zu verwenden und darauf die sogenannten verkürzten Reisezugwagen einzusetzen, da sie auch meistens Bestandteil des preisgünstigeren Hobby-Sortiments sind. Bevor ich von den Maßnahmen erfahren habe, wie die Hersteller das Rollmaterial durch die engen Bögen bekommen, war ich mit dem Rollmaterial zufrieden. Warum soll es mir jetzt schlechter gefallen, nur weil ich weiß, dass es nicht ganz originalgetreu ist? Ich lasse mich doch nicht verrückt machen und stelle nur noch kleine Nebenbahnszenen dar, die mich nicht interessieren. Aber wie etwas größere Radien aussehen würden und wie viel Platz auf der geraden Strecke dabei verloren geht, das wollte ich schon einmal ausprobieren.
 
Außerdem habe ich einen kleinen Bestand an Spur-N-Material (Maßstab 1:160) zu treuen Händen zur Verfügung bekommen, darf es aufbauen und die Züge fahren lassen. Wenn alles nur noch halb so lang und halb so breit ist, kann man vorbildgetreuere Gleisfiguren legen. Aber die Lokomotiven und Wagen sind doch arg klein und wenn ich mir dann noch dazu ein Car-System vorstelle? Überzeugt hat mich das nicht und das Material wurde wieder sicher verpackt.
 
 
zum vorherigen Tagebucheintrag
zum nächsten Tagebucheintrag
Impressum | Disclaimer | Sitemap
© Camp Maverick 1996-2007