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Das Aluminium-Gestell über dem Schattenbahnhof ist fertig und hat eine Abdeckung aus 21 Sperrholzbrettern mit jeweils 85*20 cm Größe bekommen. Mit dem Gestell selber bin ich sehr zufrieden. Es ist wunderbar stabil und lässt sich leicht auf- und wieder abbauen. Die Bretter will ich erst einmal eine Zeit lang testen. Sie sind zwar schön leicht, aber nicht ganz eben. Den geplanten Anstrich der Bretter habe ich auf später verschoben.
 
 
 
Auf dem Podest befindet sich wieder der große Bahnhof mit seinen zwei Bahnsteigen und sieben Gleisen. Daneben ist noch ausreichend Platz für eine Car-System-Straße mit zwei Spuren und einer Parkreihe. Auf die Schnelle habe ich dafür zwei Wendehammer und sechs gerade Strecken als Pappsegmente gebastelt. Später sollen noch manuelle Fahrdrahtweichen und Stoppstellen eingebaut werden, dann werden die Straßensegmente mehrere Millimeter dick.
 
Die Bretter lassen sich tatsächlich einzeln unter den Gleisen wegziehen und wieder hinschieben. Somit bleibt der Schattenbahnhof darunter an jeder Stelle zugänglich. Eine Weiche des Schattenbahnhofes, obwohl ich vorher ausgiebig probegefahren war, machte Probleme. Der Radlenker vermochte nicht verhindern, dass die Räder eines Personenwagens am Herzstück aufstiegen. Also stand auch gleich die Generalprobe für die Zugänglichkeit an: Weiche ausbauen, modifizieren, und wieder einbauen klappte reibungslos!
 
 
 
Da, wo der Bettkasten im Weg ist, können die Bretter nicht sehr weit herausgezogen werden. Ist aber kein Problem, denn man kann sie einfach übereinander schieben. Das war so von Nöten, nachdem die Problem-Weiche aus- und wieder eingebaut worden war, um die Ausrichtung der Gleise zu überprüfen.
 
 
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